Das war WordPress und Vagrant

In gemütlicher Runde trafen wir uns zum Thema “WordPress und Testumgebung”. Nach einem kurzen Austausch, wer denn aktuell eigentlich welche Art von Testumgebung für seine WordPress Entwicklungen nutzt, haben wir einen kleinen Einstieg in das Thema gewagt. Schon das war interessant. Von zweiter Live-Umgebung über lokal auf einem Rechner bis zur Kombi mit Git, war alles dabei. Auch, was ist denn jetzt eigentlich eine lokale Testumgebung, hat uns beschäftigt. Habt ihr eure Testumgebung lokal auf einem Rechner oder in einer Cloud?

Danach hat @webstreifen versucht das Thema WordPress und Vagrant zu verkaufen (siehe Bild von @glueckpress) :) . Der total neue hipster Trend, wenn es um WordPress und Testen geht. Dazu noch das chef cookbook oder puppets und perfekt ist die neumoderne Testarea.

Auch, was ist denn jetzt eigentlich eine lokale Testumgebung, hat uns beschäftigt. Habt ihr eure Testumgebung lokal auf einem Rechner oder in einer Cloud?

wpdm_maerz_2014_wordpress_vagrant Foto: @glueckpress

Einige Links hab ich schon mit der wundervollen Neuentdeckung gibbon dokumentiert. Natürlich mit dem Vermerk, dass die Liste noch “Work In Progress” ist.  Denn das Thema wird uns in einem kleinen Workshop noch einmal näher beschäftigen.

Zur Ressourcen Liste geht es dort entlang: https://gibbon.co/webstreifen/wordpress-vagrant-puppet

Das nächste Treffen wird am 15. April stattfinden!

#wceu beim #wpdm

Am ersten Oktober-Wochenende fand in Leiden (Niederlande) das größte WordPress-Fest Europas statt – für 2013. Etwa 700 Teilnehmer waren nach Leiden gefahren, um dort 2 Tage das WordCamp Europe zu besuchen. Aus Deutschland waren etwa 30 Teilnehmer dort. Das Potsdamer Meetup wurde durch 5 von ihnen vertreten. So hatten die Jungs heute viel zu erzählen und haben Fotos mitgebracht.

Snitch – Kleiner WordPress Netzwerkmonitor

Snitch - Netzwerkmonitor für WordPress von Sergej Müller Foto: Sergej Müller

Snitch ist ein kleines, aber feines Tool von Sergej für WordPress. Caspar nutzte das #wpdm-Meetup um uns dieses einmal in aller Kürze und Würze vorzustellen. Der Anwendungsbereich ist klein und beschränkt sich auf eine Übersicht der ausgehenden Verbindungen, z.B. von Plugins. Eine interessante Sache, allerdings mehr für den klassischen Administrator einer WordPress Seite, als für den normalen Anwender.

Natürlich lassen sich die Datenverbindungen nicht nur beobachten, sondern als Nutzer kann auch verboten werden. Das Plugin ist noch recht frisch in der Entwicklung und einige Wünsche sind auch schon während dem Meetup an Sergej weitergegeben worden. Es lohnt sich, mal reinzuschauen. Wir werden dieses Plugin jedenfalls weiter beobachten und uns demnächst auch ausführlicher mit den anderen Plugins von wpSEO Entwickler Sergej auseinander setzen.